„Wenn der Tod Schokolade nascht“

Freitag, 22. November 2019

Die etwas andere Stadtführung in Dresden
mit Ritter Daniel alias Mario Sempf, Experimental-Archäologe u. Buchautor

 

Kennen Sie Antiqua Dressdin oder Alten-Dresden? Ein kurzer Rückblick:

Im Jahre 1404 stiftete der Wettiner Ritter Wilhelm I, bekannt als „der Einäugige“, jener am rechten Ufer gelegenen Stadt „Antiqua Dressdin“ (Alten-Dresden) ein Kloster.

Die hier lebenden Augustinermönche gehörten eher zu den Vermögenden der großen Schar von christlichen Klosterbrüdern. Im Jahre 1429 kamen die Hussiten. Sie überrannten die lange Zeit ungeschützte Stadt. Und es sollte nicht die letzte Katastrophe bleiben, die über diesen kleinen Flecken unterhalb der dichten Heidewälder hereinbrechen sollte.

Verheerende Stadtbrände aber auch größenwahnsinnige, exzentrische Herrscher drückten diesem Ort ihren Stempel auf. Alten-Dresden, heute ein Teil der Dresdner Neustadt, existierte eigenständig mit Wappen und Stadtrecht auf der anderen Elbseite gegenüber ihrer großen Schwester bis ins Jahr 1549 – getrennt durch eine steinerne Brücke.

Wie ging es hier zu im Mittelalter? Wer lebte hier? Was geschah damals an diesem Ort?

Wieso begegnet man hier dem in Stein gehauenen Tod häufiger als auf der anderen Elbseite?

Und welch düsteres Geheimnis umgibt eine kleine Wiesenfläche mit einem prächtigen Kastanienbaum darauf?  

Ritter Daniel alias Buchautor Mario Sempf lässt in seiner Stadtführung seine Gäste so mancherlei Schrecksekunde erleben, um am Ende seiner Tour den Gaumen seiner Besucher einen süßen Abschluss zu bereiten.

Spannung und Entspannung ist auf der 90-minütigen Stadttour durchaus begründet!

Bücher des Autors:

Die wahre Geschichte entdecken, mit freundlicher Unterstützung der AGIS – Archäologischen Gesellschaft in Sachsen e.V.

Weitere Infos unter: https://www.alwis-verlag.de/dresden-entdecken-tour